Wie die Suche in eigenen Dokumenten funktioniert

Beweg die Regler und sieh zu, wie eine Suchstrecke entscheidet, was das Modell überhaupt zu sehen bekommt, und was passiert, wenn ihm die falsche Passage untergeschoben wird.

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Die ganze Strecke

Dokument → Stücke mit Überlappung → Zahlen → Filter nach Feldern → die nächsten nach Abstand → Abschneiden an der Schwelle → was bleibt, geht ans Modell. Fast jede falsche Antwort so eines Systems entscheidet sich, bevor das Modell überhaupt gerufen wird.

Was drinsteckt

  1. 1 Das Dokument wird zerschnitten · Achte auf die roten Marken: das sind Grenzen, die einen Satz halbiert haben.
  2. 2 Am nächsten dem Sinn nach · Der Score ist ein Abstand, keine Faktenprüfung.
  3. 3 Filtern vor dem Suchen · Schalte den Filter ab und sieh, wie die Erwachsenenzeile zurück in die Treffer klettert.
  4. 4 Die Schwelle und die leere Antwort · «Nichts gefunden» ist ein gültiges Ergebnis. Ein Modell ohne Passagen soll ablehnen, nicht dichten.
  5. 5 Was beim Modell ankommt · Der Antwort sieht man nicht an, aus welcher Passage sie stammt. Das entscheidet die Strecke davor.
Weiterlesen Groundline: ein RAG-Dienst, der selbst ausrechnet, wie viel Geld er spart Ein Nebenprojekt mit FastAPI und LangGraph: hybride Suche, Neuordnung, Selbstprüfung und ein semantischer Cache, der 60 bis 65 Prozent der wiederholten Fragen abdeckt. Die Ersparnis ist direkt in der Oberfläche sichtbar.

Interaktive Erklärungen

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